TOP THEMEN

Hungerkatastrophe in vielen Ländern Afrikas hält an

Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“: „Krise längst nicht überstanden“

BONN, 20.02 2018 – Ein Jahr nach dem Ausruf einer Hungersnot im Südsudan ist die Lage im jüngsten Staat der Welt, ebenso wie in vielen anderen Ländern Ost- und Zentralafrikas noch immer sehr kritisch, berichtet das Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ in Bonn. Allein in neun Ländern sind 41 Millionen Menschen auf Lebensmittelhilfe angewiesen. Die Ursachen sind vielfältig – ebenso wie die Geschichte jedes einzelnen Notleidenden. „Die Entbehrungen in vielen Ländern Afrikas sind immens und stellen uns auch in diesem Jahr vor besondere Herausforderungen“, sagt Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von „Aktion Deutschland Hilft“. Das Thema sei zwar weitestgehend aus den Medien verschwunden. „Die Krise ist jedoch längst nicht überstanden und kann nur überwunden werden, wenn die kriegerischen Auseinandersetzungen endlich ein Ende haben“, so Roßbach weiter. „Hier ist auch die deutsche Politik gefragt, den Friedensprozess, beispielsweise im Südsudan, weiter voranzubringen.“ Ziel ist es, weitere Hungersnot zu verhindern

Foto: Johanniter/Lambert Coleman

„Aktion Deutschland Hilft“ ruft zu Spenden für die Not leidenden Menschen in Afrika auf:

Stichwort „Hunger in Afrika“
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)
Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)
Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 81190 senden
(10 € zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,83 € davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft)
Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

Hier mehr lesen



81. Deutscher Fürsorgetag vom 15. bis 17. Mai in Stuttgart - die ZWST ist dabei

Zusammenhalt stärken – Vielfalt gestalten
Wie soll und muss es mit der Integration und Inklusion weitergehen? Wie müssen wir unsere sozialen Sicherungssysteme ausgestalten? Wie begegnen wir Familien in ihrer Vielfalt? Aber auch: Wie gelingt eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe? Wie wirkt das neue Bundesteilhabegesetz? Wie schaffen wir es, Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen? Was bringt die Digitalisierung für Änderungen mit sich? Dieses und vieles mehr steht im Fokus des 81. Deutschen Fürsorgetages in Stuttgart. Vom 15. bis 17. Mai 2018 bieten drei Symposien und über 40 Fachforen die Möglichkeit – über die Tagesaktualität hinaus – aktuelle Entwicklungen und Auswirkungen sozialer Veränderungen zu reflektieren und zu diskutieren. Mit dem Ziel, wichtige Impulse zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu setzen. Erwartet werden rund 2.000 Akteure aus Sozialpolitik, Sozialrecht und der Sozialen Arbeit. Denn vor allem die im sozialen Bereich Tätigen übernehmen viel Verantwortung bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der gelebten Vielfalt. Für die Plenumsveranstaltungen haben zudem der Richter am Bundesverfassungsgericht a.D., Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, und Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx sowie die Bundesfamilienministerin zugesagt. Aktuelle Informationen und Anmeldungen zum 81. Deutschen Fürsorgetag unter www.deutscher-fuersorgetag.de

Flyer Deutscher Fürsorgetag 2018


Wenn Hass in Hilfe verwandelt wird

„Hass Hilft“ spendet mehr als 33.500 Euro an „Aktion Deutschland Hilft“ für die weltweite Flüchtlingshilfe

BONN, 17. Januar 2018 –Seit Herbst 2015 verwandelt die unfreiwillige Online-Spendenaktion „Hass Hilft“ menschenverachtende Beiträge im Internet in Spenden. Somit sind bereits 61.767 Euro an Spenden zusammengekommen. Jeder zweite Euro geht an „Aktion Deutschland Hilft“. Die Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ sind weltweit in Flüchtlingscamps aktiv und unterstützen Menschen mit lebensnotwendigen Hilfsgütern.

Hier mehr lesen


SAVE THE DATE

GENERATION 60+ ALTEINGESESSENE
Kultur- und Bildungsfreizeiten für junge alteingesessene Senioren

Weitere Informationen HIER

Meistgelesen