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100jÀhriges JubilÀum
der ZWST im gestarteten Jahr 2017
Projekt "BrĂŒckenbau - Vielfalt begegnen"
gefördert von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung
Deutscher Sozialpreis 2017 der BAGFW
Ausschreibung für die Sparten Print, Hörfunk, TV und erstmalig Online

JUGENDKONGRESS 2017

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland den Jugendkongress 2017 in Frankfurt am Main.
 
Veranstaltungsdatum: Donnerstag, 02.03. bis Sonntag, 05.03.2017
 
Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich.
 


Young Jewish Leadership - Neue Gruppe

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass die ZWST in Zusammenarbeit mit der WZO, innerhalb der bestehenden Seminarreihe eine neue Gruppe etabliert.

Veranstaltungsdatum: 23. - 26. März 2017 in Bad Sobernheim
Selbstkosten: 100.- Euro
Fahrtkosten: können nicht erstattet werden
Anmeldeschluss: Dienstag, den 28.2.2017

>> Hier geht es zur Online-Anmeldung


EUROPA TRANSFORMED - INTERNATIONALE TAGUNG

Im Rahmen der 100 Jahr-Feiern der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland veranstaltet die ZWST gemeinsam mit dem JCC (Jewish Community Centers) ein Seminar zum Thema:
 
EUROPA TRANSFORMED: Was können wir vom deutschen Modell der Integration lernen?
 
Schwerpunkt des Seminars ist das Kennenlernen von Modellen, die von der ZWST entwickelt wurden, um den dramatischen Änderungen in der Demographie und Einwanderung in Deutschland und Europa zu begegnen.
 
Veranstaltungsdatum: 26.03. bis 29.03.2017 in Bad Sobernheim
Selbstkosten: 100.- Euro
Fahrtkosten: DB, 2. Klasse, 50% werden erstattet Englische Grundkenntnisse werden vorausgesetzt Anmeldeschluss: Dienstag, den 28.2.2017
 


Studiereise "March of the Living 2017"

Anlässlich des „March of the Living 2017“ laden wir alle jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 35 Jahren ein, an dieser historisch bedeutenden Fahrt teilzunehmen.
 
Diese findet von Sonntag, den 23. April 2017 bis Freitag, den 28.April 2017 statt und führt nach Krakau — Auschwitz — Lublin —Warschau.
 
Teilnahmeberechtigt sind Mitglieder der Jüdischen Gemeinden in Deutschland im Alter von 18 35 Jahren.



Rundschreiben - HIER DOWNLOADEN
Anmeldeformular - HIER DOWNLOADEN

PrÀlat Dr. Peter Neher tritt PrÀsidentschaft der BAGFW an

Berlin, 11. Januar 2017. Zu Beginn des neuen Jahres übernahm Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes (DCV) das Amt des Präsidenten der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW). Er löst damit Prof. Dr. Rolf Rosenbrock ab, der als Vorsitzender des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes - Gesamtverbandes, diese Funktion zwei Jahre innehatte.
 
Foto: Anke Jakob, DCV
 


Pressemeldung

Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt am Main, Herrn Peter Feldmann lädt die ZWST zur 6. Internationalen Konferenz ein:
 
„Shoah – Flucht – Migration“
Multiple Traumatisierungsprozesse und ihre Auswirkungen
 
Themenschwerpunkte hier

Kontakt:
Svetlana Antonova (ZWST Sozialreferat)
E-Mail: Conference2017@zwst.org

Selbstkostenbeitrag: 180,00 €
Anmeldeschluss: 17. Februar 2017



ZWST 2017 Einladung-Internationale-Konferenz.pdf
ZWST 2017 Anmeldeformular de.doc
ZWST Conference Announcement.doc
ZWST Conference Application Form.doc

Stilles Sterben ohne einen Ausweg

Unbeachtet von der Öffentlichkeit leiden im Jemen fast 19 Millionen Menschen
 
Bonn, 15. Dezember 2016 – „Wovon soll ich morgen satt werden?“ Diese Frage stellt sich nahezu jeder dritte Mensch im Jemen, einem Land, das seit über eineinhalb Jahren im Krieg versinkt, was von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. „Fast 19 Millionen Menschen sind inzwischen auf humanitäre Hilfe, also Nahrungsmittel, eine Unterkunft oder auch medizinische Versorgung, angewiesen“, beschreibt Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von „Aktion Deutschland Hilft“, die Lage in dem südarabischen Staat. „Das entspricht einem Viertel der deutschen Bevölkerung.“ Davon leiden mehr als sieben Millionen Menschen akuten Hunger. Kinder sterben aufgrund von Mangelernährung.
 
 
Foto: © ADRA/Jahn Fischer

Online spenden unter:



2016_12_15_Medienmitteilung Jemen_Final.pdf

ZWST kritisiert Benachteiligung pflegebedĂŒrftiger Juden

Die ZWST zeigt sich enttäuscht über die geplante Pflegereform und sieht pflegebedürftige Jüdinnen und Juden als große Verlierer des Gesetzesvorhabens.
Die ZWST begrüßt ausdrücklich die positiven Effekte der Pflegereform wie die verbesserte Versorgung dementiell erkrankter Menschen, das neue Begutachtungsassessment und das Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetz II.
Das Pflegestärkungsgesetz III enthält jedoch zwei erhebliche Benachteiligungen.....
 

PM_PSGIII_14.11.2016.pdf

FrĂŒher Arzt, heute AlmosenempfĂ€nger

Altersarmut bei russischstämmigen Juden
Rund 230.000 Juden kamen seit 1991 aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland. Heute stellen sie die Mehrheit in den jüdischen Gemeinden. Doch trotz offizieller Willkommensreden leben viele dieser Kontingentflüchtlinge in Armut. Weil ihre Berufsabschlüsse häufig nicht anerkannt werden und die Erwerbsjahre in der UdSSR kaum zählen, bleibt den russischsprachigen Juden oft nur Hartz IV, als Rentner droht ihnen die Grundsicherung. Bis zu 70 Prozent dieser Senioren leben schon heute in prekären Sozialverhältnissen, schätzen jüdische Organisationen.
 


Ausgabe Nr. 4 - Dezember 2016
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Mitgliederstatistik 2015 der ZWST
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