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100jähriges Jubiläum
der ZWST im gestarteten Jahr 2017
Die Juli-Ausgabe
als komfortable Online-Version
"Insight - Ein Blick"
Frankfurter Atelier "Eastend" stellt aus in der Berliner Galerie "Omanut" bis zum 22.08.

Welttag der Humanitären Hilfe am 19. August

Zum Welttag der Humanitären Hilfe würdigt „Aktion Deutschland Hilft“ die lebensrettende Arbeit der humanitären Helfer weltweit. Die Vereinten Nationen riefen diesen Tag 2009 ins Leben. Er ist den Menschen gewidmet, die bei einem humanitären Einsatz ihr Leben verloren haben. Am 19. August 2003 starben 22 humanitäre Helfer bei einem tödlichen Bombenanschlag auf das Hauptquartier der Vereinten Nationen in Bagdad. Die Vereinten Nationen möchten daran jährlich erinnern und das internationale humanitäre Engagement würdigen.
 
Jaime Rhemrev von IsraAID, der Partnerorganisation der ZWST, nach dem Erdbeben in Ecuador 2016: "Unser Team hat neben Wasser und Nahrungsmitteln auch medizinische und psychologische Hilfe bereitgestellt", sagt sie. Lehrer wurden ausgebildet und Straßen wieder aufgebaut. "Ich habe so viele besondere und starke Menschen getroffen, so viele Geschichten gehört und so viel Zerstörung gesehen. Das geht mir zu Herzen. Gleichzeitig erlebe ich so viel Solidarität, Wärme und Zuversicht. Ich bin sehr stolz, eine Helferin zu sein."
 
 
 
 
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Pressemeldung: Helfer dĂĽrfen kein Ziel von Gewalt sein
Pressemeldung: Helfer sind Botschafter der Hoffnung

„Ich gebe nur das Gute weiter“ – Nachruf auf Marina Brauner sel. A.

Maria Brauner sel. A., geb. 1925, ehemaliges Vorstandsmitglied der ZWST, ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Sie wuchs in Lemberg (heute Ukraine) auf. Verfolgt von den Nazis gelang ihr die Flucht durch zahllose Lager, während die Mehrheit ihrer Familie umkam. 1947 heiratete sie den bekannten Berliner Filmproduzenten Arthur (Atze) Brauner.
Maria Brauner sel.A. war in Berlin von Anfang an in der jüdischen Gemeinde aktiv und widmete sich Zeit ihres Lebens dem sozialen Engagement. Sie hat 25 Jahre das Amt der ehrenamtlichen Sozialdezernentin innegehabt, eine Position, die sie eng mit der ZWST verbunden hat. Von 1987 bis 1999 war Maria Brauner sel. A. Vorstandsmitglied, ab Mai 1989 auch stellvertretende Vorsitzende der ZWST. In dieser Zeit war sie zugleich Vorsitzende der Sozialkommission der ZWST. Ihr besonderes Anliegen war die Integration der Zuwanderer aus Ländern der ehemaligen SU, sie sprach ihre Sprache, und die Biografie vieler Zuwanderer erinnerte sie an ihre eigene Lebensgeschichte. Ebi Lehrer, Präsident der ZWST spricht den Angehörigen und Freunden im Namen des Verbandes seine Anteilnahme aus.
 
 

Filmpremiere in Frankfurt

"100 Jahre ZWST - 100 Jahre im Dienst jüdischer Wohlfahrt" 
 
Der Jubiläumsfilm der ZWST beinhaltet einen Abriß der 100jährigen Historie, zahlreiche Interviews mit Wegbegleitern und Unterstützern sowie das aktuelle Angebot und spannende Highlights. Alle Interessierte sind eingeladen, in 75 Minuten einzutauchen in die Geschichte und Gegenwart der ZWST, die trotz vieler „Ups and Downs“ ihrem Leitbild „Zedaka“ immer treu gebleiben ist.
 
Wann: Montag, 18. September 2017, Einlass: 18 Uhr
Wo: Frankfurt/M., CINEMA Frankfurt, Rossmarkt 7
Eintritt: 5 €
Kartenreservierung: filmpremiere@zwst.org
 
Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 8. September 2017, danach können keine Bestellungen mehr entgegengenommen werden !
Ohne Anmeldung ist kein Einlass möglich ! 
 
 



Filmplakat

Seminar fĂĽr junge Erwachsene in Berlin

Anmeldeschluss: 15. September 2017
Kontakt: Sabine Reisin,
reisin@zwst.org, T.: 030 / 257 6099 10



Seminarinfo "HateSpeech"
Anmeldeformular

Neue Beratungs- und Interventionsstelle fĂĽr Betroffene antisemitischer Gewalt in Berlin

 
Das Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment der ZWST eröffnete am 3. Juli 2017 die Beratungs- und Interventionsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung „OFEK“ in Berlin.
 



Neue ZWST-Beratungsstelle in Berlin

100 Jahre - Fachsymposium in Berlin

Die nunmehr 100jährige wechselvolle Geschichte der „Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland“, die 1917 als „Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden“ gegründet wurde und seit 1924 zu den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege gehört, soll im Rahmen der Veranstaltung mit ihren vielfältigen Facetten analysiert, diskutiert und gewürdigt werden. Das Programm sieht Vorträge und Kolloquien vor, welche die gesamte Zeitspanne von der Gründung im Kaiserreich über die Auslöschung durch die Nationalsozialisten 1943 und die Neugründung ab 1951 bis in die Gegenwart umfassen.    
 
Info und Kontakt:
Aron Schuster, T.: 069 / 944 371-40, schuster@zwst.org


ZWST kritisiert Benachteiligung pflegebedĂĽrftiger Juden

Die ZWST zeigt sich enttäuscht über die geplante Pflegereform und sieht pflegebedürftige Jüdinnen und Juden als große Verlierer des Gesetzesvorhabens.
Die ZWST begrüßt ausdrücklich die positiven Effekte der Pflegereform wie die verbesserte Versorgung dementiell erkrankter Menschen, das neue Begutachtungsassessment und das Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetz II.
Das Pflegestärkungsgesetz III enthält jedoch zwei erhebliche Benachteiligungen.....
 
Altersarmut bei russischstämmigen Juden

PM_PSGIII_14.11.2016.pdf


Ausgabe Nr. 2 - Juli 2017
Hier downloaden
Mitgliederstatistik 2016 der ZWST
Hier downloaden
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