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100jÀhriges JubilÀum
der ZWST im kommenden Jahr 2017
Projekt "BrĂŒckenbau - Vielfalt begegnen"
gefördert von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung
Antisemitismus-PrÀvention
Kooperation zwischen ZWST und der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS)


http://www.zwst.org/juko/

ZWST kritisiert Benachteiligung pflegebedĂŒrftiger Juden

Die ZWST zeigt sich enttäuscht über die geplante Pflegereform und sieht pflegebedürftige Jüdinnen und Juden als große Verlierer des Gesetzesvorhabens.
Die ZWST begrüßt ausdrücklich die positiven Effekte der Pflegereform wie die verbesserte Versorgung dementiell erkrankter Menschen, das neue Begutachtungsassessment und das Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetz II.
Das Pflegestärkungsgesetz III enthält jedoch zwei erhebliche Benachteiligungen.....
 

PM_PSGIII_14.11.2016.pdf

Deutscher Sozialpreis 2016

Berlin, 26. Oktober 2016. Die Gewinner des Deutschen Sozialpreises 2016 – des Medienpreises der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege – stehen fest. In diesem Jahr werden vier Journalistinnen und drei Journalisten für ihre Beiträge aus dem Jahr 2015 ausgezeichnet:
 
Sparte Print: Jan Rübel, Anette Dowideit und Sascha Montag
„Menschenskinder“, Welt am Sonntag, Reportage zur Arbeit des Berliner Kindernotdienstes
 
Sparte Hörfunk: Sebastian Dörfler und Julia Fritzsche
„’Prolls, Assis und Schmarotzer’: Warum unsere Gesellschaft die Armen verachtet“, Bayerischer Rundfunk, Zündfunk, Programm Bayern 2, eine Sendung zum Thema Armut in Deutschland
 
Sparte Fernsehen: Nicole Rosenbach und Naima El Moussaoui
„Mit Kindern Kasse machen – Auslandsmaßnahmen außer Kontrolle“, WDR, die story, Film zum Thema intensivpädagogische Maßnahmen von Jugendämtern
 



Pressemeldung Deutscher Sozialpreis 2016


FrĂŒher Arzt, heute AlmosenempfĂ€nger

Altersarmut bei russischstämmigen Juden
Rund 230.000 Juden kamen seit 1991 aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland. Heute stellen sie die Mehrheit in den jüdischen Gemeinden. Doch trotz offizieller Willkommensreden leben viele dieser Kontingentflüchtlinge in Armut. Weil ihre Berufsabschlüsse häufig nicht anerkannt werden und die Erwerbsjahre in der UdSSR kaum zählen, bleibt den russischsprachigen Juden oft nur Hartz IV, als Rentner droht ihnen die Grundsicherung. Bis zu 70 Prozent dieser Senioren leben schon heute in prekären Sozialverhältnissen, schätzen jüdische Organisationen.
 

Geplante Regelungen im PflegestĂ€rkungsgesetz III nicht fĂŒr alle Betroffenen gleich gut

Berlin, 14. Oktober 2016. Das sich derzeit im Gesetzgebungsprozess befindliche Pflegestärkungsgesetz III setzt den neuen Pflegebedürfigkeitsbegriff in den Regelungen der Hilfe zur Pflege um und soll die Rolle der Kommunen in der Pflege stärken. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) begrüßt dies grundsätzlich, weist jedoch auf entscheidende Schwächen hin.



Pressemeldung der BAGFW


Hurrikan Matthew/Haiti: Austausch und Zusammenarbeit finden statt

Hilfsorganisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ leisten gemeinsam Hilfe
 
Bonn, 18. Oktober 2016 – Zwei Wochen nach dem Hurrikan „Matthew“ verbessert sich in Haiti langsam der Zugang zu den entlegenen, schwer betroffenen Regionen. Umso deutlicher treten die katastrophalen Auswirkungen des Wirbelsturms zu Tage: Die Vereinten Nationen sprechen von 1,4 Millionen Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind – mehr als 40 Prozent davon sind Kinder – und sie gehen davon aus, dass diese Zahlen weiter steigen werden. Auch die Helfer im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ berichten von chaotischen Zuständen: Vielerorts kommt es zu Demonstrationen und Unruhen, weil die Nahrungsmittel knapp werden und die Hilfe in vielen Regionen aufgrund der zerstörten Infrastruktur nur langsam ankommt. Damit sich die Situation verbessert, ist es wichtig, dass sich Hilfsorganisationen vor Ort abstimmen und gemeinsam Hilfe leisten.
 
Foto: Aktion Deutschland Hilft/Bahare Kh.

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(10 € zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,83 € davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft)
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