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"Pinselstriche die atmen und Heiterkeit versprühen"

Die jüdische Galerie Berlin

In der 1993 eingerichteten jüdischen Galerie der ZWST finden vor allem zugewanderte Künstler aus der ehemaligen SU ein Forum, ihre Bilder einer kunstinteressierten Öffentlichkeit vorzustellen. Gleichzeitig lernt das deutsche Publikum, neben den allgemein bekannten jüdischen Klassikern, auch zeitgenössische jüdische Maler, Graphiker und Bildhauer kennen. Die jüdische Galerie trägt so dazu bei, das gegenseitige Verständnis und das Interesse der nicht-jüdischen Öffentlichkeit zu fördern.
Viele der zugewanderten jüdischen Künstler konnten sich in ihrer ehemaligen Heimat als Künstler ihren Lebensunterhalt verdienen. Da der Weg der beruflichen Integration für diese Zuwanderergruppe wesentlich schwieriger ist und die fehlende Anerkennung erhebliche Auswirkungen hinterlassen kann, leistet die jüdische Galerie seit vielen Jahren Hilfe zur Selbsthilfe. Darüber hinaus trägt sie dazu bei, den Künstlern einen Namen in der Kunstbranche zu verschaffen. Die vielfältigen, von vielen Interessierten besuchten und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Ausstellungen sprechen für den Erfolg der jüdischen Galerie.

Informieren Sie sich über die aktuellen Ausstellungen! Werfen Sie einen ersten Blick auf Biographien und Werke der Künstler!

Jüdische Galerie Berlin
Chodowieckistr. 25, 10405 Berlin - Prenzlauer Berg
(bei der Galerie Vinogradov)
Tel.: 030 / 864 304 10
Fax: 030 / 864 304 11
kontakt@juedische-galerie.de
www.juedische-galerie.de

Aktuelle Ausstellung im Mai 2012: Michael Schnittmann, "Reminiszenz"
Einladung zur Vernissage mit Anfahrtsskizze
Ausgabe Nr. 1 April 2012
Hier downloaden
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