Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment

Das primäre Anliegen des "Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment" ist die Stärkung der jüdischen Gemeinschaft in ihrem Umgang mit Antisemitismus und Diskriminierung. Hierfür bietet der Ansatz des „Community Coaching“ Seminare, Schulungen und Fachberatung an. Im Rahmen der Förderung zur Strukturentwicklung bundeszentraler Träger durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ wird die Arbeit der ZWST um das Strukturfeld „Empowerment der jüdischen Community“ erweitert. Das Zentrum führt themenbezogene Empowerment- und Qualifizierungsprogramme für Jugendliche und Erwachsene durch und entwickelt innovative Empowerment-Formate für verschiedene Einrichtungen. Neben der Förderung durch den Bund wird der Aufbau des Kompetenzzentrums durch das Thüringer Landesprogramm "Denk Bunt", das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und die F.C. Flick Stiftung Brandenburg unterstützt.
 
Film zum Kompetenzzentrum, aufgenommen im Rahmen der Herbstakademie:

https://www.youtube.com/watch?v=JCRPu3Ts_iQ

 
Weitere Infos und Termine auf der Homepage des Kompetenzzentrums
 
Kontakt:
ZWST e.V.
Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment
c/o Rohnstock Biographien
Schönhauser Allee 12, 10119 Berlin
 
E-Mail: info@zwst-kompetenzzentrum.de
Tel.: 030 / 513 039 88


"Perspektivwechsel Plus" - Präventive Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und Rassismus

Ein wichtiges Anliegen der ZWST ist die präventive Bildungsarbeit gegen Antisemitismus sowie die Stärkung der Demokratie und Vielfalt. Hierfür setzt die ZWST auf Entwicklung und Verstetigung diversitätsorientierter Bildungs- und Beratungsarbeit mit dem Schwerpunkt der Rassismus- und Antisemitismusprävention. Vor diesem Hintergrund organisiert die ZWST das Projekt „Perspektivwechsel Plus“ (Laufzeit 2015-2019). Es wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ sowie das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit „Denk bunt“. In der Trägerschaft der ZWST wird das Projekt ausschließlich im Freistaat Thüringen umgesetzt.
„Perspektivwechsel Plus“ basiert auf den Erfahrungen und Expertisen seines Vorgängerprojekts, „Perspektivwechsel“ (2007-2014). Auch das Folgeprojekt befasst sich mit aktuellen Herausforderungen der Migrationsgesellschaft sowie den daraus erwachsenen Fragestellungen und Handlungsperspektiven. 
 
Informieren Sie sich auf der Homepage von Perspektivwechsel Plus

Projektleitung
Dipl. Psych. Marina Chernivsky
E-Mail: chernivsky@zwst-perspektivwechsel.de