4. Fachsymposium des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment

Unbehagen an der Geschichte?
Fachsymposium 2019 - Aufträge, Widersprüche und Herausforderungen der Geschichtsvermittlung

Die Teilnehmenden erwartet ein interdisziplinäres Programm mit Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Bildung.

Datum: 04. und 05. November 2019
Ort: Berlin
Anmeldeschluss: 28. Oktober 2019

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Online-Anmeldung hier


Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment

Das primäre Anliegen des "Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment" ist die Stärkung der jüdischen Gemeinschaft in ihrem Umgang mit Antisemitismus und Diskriminierung. Hierfür bietet der Ansatz des „Community Coaching“ Seminare, Schulungen und Fachberatung an. Im Rahmen der Förderung zur Strukturentwicklung bundeszentraler Träger durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ wird die Arbeit der ZWST um das Strukturfeld „Empowerment der jüdischen Community“ erweitert. Das Zentrum führt themenbezogene Empowerment- und Qualifizierungsprogramme für Jugendliche und Erwachsene durch und entwickelt innovative Empowerment-Formate für verschiedene Einrichtungen. Neben der Förderung durch den Bund wird das Kompetenzzentrum durch das Thüringer Landesprogramm "Denk Bunt" und das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg unterstützt.
 
Weitere Infos und Termine auf der Homepage des Kompetenzzentrums
 
Kontakt:
ZWST e.V.
Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment
E-Mail: info@zwst-kompetenzzentrum.de
Tel.: 030 / 513 039 88


Kostenfreie Beratung nach antisemitischen Vorfällen

OFEK ist die Beratungsstelle des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment (ZWST) mit Sitz in Berlin. Die zentralen Aufgabenfelder von OFEK sind kostenfreie Beratung nach antisemitischen Vorfällen (z.B. in der Schule, am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum sowie fachliche Beratung von Institutionen, z.B. Gemeinden, Schulen). OFEK bietet: Einzelfallberatung, Gruppenberatung, Interventionsangebote.

Kontakt


"Perspektivwechsel Plus" - Präventive Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und Rassismus

Ein wichtiges Anliegen der ZWST ist die präventive Bildungsarbeit gegen Antisemitismus sowie die Stärkung der Demokratie und Vielfalt. Hierfür setzt die ZWST auf Entwicklung und Verstetigung diversitätsorientierter Bildungs- und Beratungsarbeit mit dem Schwerpunkt der Rassismus- und Antisemitismusprävention. Vor diesem Hintergrund organisiert die ZWST das Projekt „Perspektivwechsel Plus“ (Laufzeit 2015-2019). Es wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ sowie das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit „Denk bunt“. In der Trägerschaft der ZWST wird das Projekt ausschließlich im Freistaat Thüringen umgesetzt.
„Perspektivwechsel Plus“ basiert auf den Erfahrungen und Expertisen seines Vorgängerprojekts, „Perspektivwechsel“ (2007-2014). Auch das Folgeprojekt befasst sich mit aktuellen Herausforderungen der Migrationsgesellschaft sowie den daraus erwachsenen Fragestellungen und Handlungsperspektiven. 
 
Informieren Sie sich auf der Homepage von Perspektivwechsel Plus

Projektleitung
Dipl. Psych. Marina Chernivsky
E-Mail: chernivsky@zwst-perspektivwechsel.de



Bildungsmedien gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt

Das Informationsportal Vielfalt-Mediathek stellt Multiplikator_innen der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit sowie engagierten Bürger_innen kostenfrei zum Download Material zu Themen wie Prävention und Intervention bei Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, religiösem Fundamentalismus sowie zu interkulturellem Lernen, Diversität und Demokratiepädagogik zur Verfügung. Alle Materialien sind entstanden durch die Förderung des Bundesprogramms "Demokratie leben!" oder seiner Vorgängerprogramme.
Die Vielfalt-Mediathek ist ein Projekt des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit (IDA) e. V.