Integration durch Kunst

Kunst ist ein wichtiges Medium für Menschen mit Behinderung, um kreative Potentiale zu wecken und die gesellschaftliche Isolation zu durchbrechen. Vor diesem Hintergrund hat die ZWST die Eröffnung zweier Kunstateliers in Berlin und Frankfurt initiiert. Auch im Rahmen der jährlich organisierten Bildungsfreizeiten und in den Selbsthilfegruppen haben künstlerische Workshops und die Schaffung eigener Kunstwerke einen hohen Stellenwert.

Interviews mit dem künstlerischen Leiter des Frankfurter Kunstateliers Eastend, Costa Bernstein und der Leiterin des Berliner Kunstateliers Omanut, Judith Tarazi, im Videoclip zum Inklusionsprojekt Gesher: hier (Min. 2.00 - 3.40)   


Wenn nicht noch höher.

Inspiriert vom jüdischen Prinzip Zedaka (Gerechtigkeit, Wohltätigkeit) und basierend auf der Erzählung “Wenn nicht noch höher” von Jizchok Leib Perez (1852–1915) hat das Atelier Omanut unter der künstlerischen Leitung von Shlomit Lehavi einen Trickfilm inszeniert. Die gesamte Ausstattung des Films wurde in den Werkstätten des Ateliers erstellt, die künstlerischen Fähigkeiten, die Ideen, die Stimmen der Teilnehmer sind in jeder Szene präsent.