Angebote für Menschen, die Unterstützung brauchen

Bei der ZWST gibt es Freizeiten mit Betreuung.

Die Betreuung ist für:

  • Menschen mit einer geistigen Behinderung
  • Menschen mit einer seelischen Behinderung
  • Menschen mit Demenz
    Demenz ist eine Krankheit im Gehirn.
    Menschen mit Demenz vergessen viele Sachen.

Die Betreuung machen Mitarbeiter, die das gelernt haben.
Die Mitarbeiter heißen Betreuer.
Die Betreuer kümmern sich um Menschen

  • die Pflege brauchen
  • die bei manchen Sachen Hilfe oder Begleitung brauchen


© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V. Illustrator Stefan Albers Atelier Fleetinsel 2013

Die Betreuung ist auch gut für die Angehörigen:

  • Sie haben dann mal frei
  • Sie können dann tun, worauf sie Lust haben


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Die Freizeiten mit Betreuung sind in einem jüdischen Hotel.
Das Hotel heißt Hotel Eden.

Das Hotel ist in Bad Kissingen.
Bad Kissingen ist eine Stadt in Bayern.

Für die Betreuung gibt es Geld von der Pflege-Versicherung.


© ZWST


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Termine 2020:
1. Freizeit: Mittwoch, 19. August 2020 bis Mittwoch, 26. August 2020
2. Freizeit: Donnerstag, 27. August 2020 bis Mittwoch, 02. September 2020

Kontakt:
Marina Chekalina
Telefon: 0 69 - 944 371 19
chekalina@zwst.org

 

Machane – Ferien-Lager für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Die ZWST macht verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche.

Die Angebote sind für Kinder und Jugendliche mit

  • einer Lern-Behinderung
  • oder mit einer seelischen Behinderung.

Es gibt für die Kinder und Jugendlichen

  • Ferien-Lager
  • und Familien-Seminare
    Bei einem Seminar lernt man etwas.
    Eltern und Geschwister sind auch dabei.

Zu Ferien-Lager sagt man
in der hebräischen Sprache Machane.
Bei mehreren Ferien-Lagern sagt man Machanot.
Es gibt für jeden Teilnehmer
mit Behinderung einen Jugend-Betreuer.
Die Jugend-Betreuer heißen Madrichim.


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Madrichim ist auch ein Wort aus der hebräischen Sprache.

Es bedeutet:

  • Gruppen-Leiter
  • oder Weg-Zeiger.

Es gibt für die Kinder und Jugendlichen

  • Ferien-Lager
  • und Familien-Seminare
    Bei einem Seminar lernt man etwas.
    Eltern und Geschwister sind auch dabei.

Viele Leute finden das Angebot toll und machen mit.

Das Angebot ist von dem Referat
für Soziales und Jugend bei der ZWST.

Das Referat ist ein besonderes Büro.

Familien mit einem behinderten Kind bekommen mehr Infos bei der ZWST.


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Angebote zur Inklusion
für Kinder und Jugendliche

Inklusion bedeutet:

  • dabei sein
  • dazu gehören

Die ZWST will:

Kinder und Jugendliche mit Behinderung
sollen überall in unserer Gesellschaft dazu gehören.


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Das macht die ZWST für Kinder
und Jugendliche mit Behinderung:


Die ZWST hilft, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung

  • in der Gemeinde bei mehr Sachen mitmachen können
  • sich mit Kindern und Jugendlichen
    im gleichen Alter treffen können
  • bei den Treffen darüber reden können:
    • Was gefällt mir in meinem Leben
    • Was ist nicht so gut in meinem Leben
    • Was brauche ich, damit es mir gut geht


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Es gibt auch ein Best-Buddy-Programm.
Best Buddy ist ein Wort
aus der englischen Sprache.

Best Buddy bedeutet:
bester Freund.

Bei dem Best-Buddy-Programm treffen sich
Kinder und Jugendliche.
Sie treffen sich in der Freizeit.
Manche Kinder und Jugendliche haben eine Behinderung.
Manche Kinder und Jugendliche haben keine Behinderung.
Alle haben zusammen Spaß.


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Das macht die ZWST auch noch:

  • Mini-Machanot für Kinder, die Förderung brauchen
    Die Mini-Machanot dauern nur ein Wochenende.
  • Seminare für ehren-amtliche Betreuer
    für Kinder und Jugendliche

Bei den Seminaren lernen die Betreuer:
So können Kinder und Jugendliche
mehr in dem Gemeinde-Leben mitmachen.

 

Die ZWST macht Info-Abend für Eltern und Angehörige:

Die Info-Abende sind zum Beispiel über

  • Schule für Kinder mit Behinderung
    und Kinder ohne Behinderung
  • Welche Angebote zur Reha gibt es
    für Kinder mit Behinderung.
    Reha ist das kurze Wort für Rehabilitation.
  • Welche Therapie gibt es für Kinder mit Behinderung.
  • Hilfe bei Fragen zum Sozial-Recht
    für Familien mit einem behinderten Kind.
    Im Sozial-Recht stehen
    die Rechte von Menschen mit Behinderung.


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Die ZWST macht auch Info-Veranstaltungen für

  • Kinder-Tagesstätte
  • Schule
  • Jugend-Zentrum

Kontakt:
Eva Okuna
Telefon: 0174 – 68 25 833
E-Mail: okuna@zwst.org

Simon Beckmann
Telefon: 0151 – 241 33 217
E-Mail: beckmann@zwst.org


© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V. Illustrator Stefan Albers Atelier Fleetinsel 2013

Betreutes Wohnen und jüdisches Leben

Für die ZWST ist wichtig:

Menschen mit Behinderung sollen selbst bestimmen:
So möchte ich leben.
Sie sollen selbst-ständig leben können.
Zum Beispiel:

  • in einer Wohn-Gruppe
  • im betreuten Wohnen

Selbst-ständig heißt:

  • Die Menschen sind nicht von anderen abhängig.
  • Sie können vieles alleine machen.
  • Sie bekommen aber die Hilfe, die sie brauchen.


© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V. Illustrator Stefan Albers Atelier Fleetinsel 2013

Menschen mit Behinderung gehören auch zur jüdischen Gemeinde.
Sie sollen beim Gemeinde-Leben mitmachen.
Damit sie nach dem jüdischen Glauben leben können.
Darum arbeitet die ZWST mit anderen zusammen.

Zum Beispiel mit:

 

Die ZWST macht viele Veranstaltungen zum
Thema Wohnen für Menschen mit Behinderung.

Zum Beispiel:

  • Fach-Tagungen
    Bei Fach-Tagungen treffen sich Fach-Leute.
    Sie sprechen über eine bestimmtes Thema.
  • Fortbildungen
    Bei den Fortbildungen lernen die Menschen etwas.


© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V. Illustrator Stefan Albers Atelier Fleetinsel 2013

Die ZWST will:

Noch mehr Menschen mit Behinderung
sollen selbst bestimmen, wie sie leben.

Hier sehen Sie ein Video von einem Gespräch mit Pinchas Kranitz.

Pinchas Kranitz leitet eine Wohngruppe.
hier (Minute 5.25 - 6.15)

Das Video ist zum Projekt Gesher.

 


 

Übersetzung in Leichte Sprache: Selbstverständlich! Ulrike Bauer
Geprüft von den Prüf-Gruppen der WfB Rhein-Main e.V. in Mörfelden-Walldorf und Biebesheim