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Freie Wohlfahrtspflege unter Rettungsschirm der Bundesregierung

Berlin, 23.03.2020 Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) begrüßt den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts, die Arbeit ihrer gemeinnützigen Träger unter den Schutz des Corona-Rettungsschirms zu nehmen. „Das sichert die Existenz unserer Angebote und Einrichtungen, aber vor allem nützt es den Millionen Menschen, denen wir täglich Hilfe leisten“, sagt BAGFW-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.
„Die rund zwei Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Wohlfahrtspflege sind das Rückgrat des Sozialstaats“, unterstreicht Hasselfeldt. „Im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten sie unmittelbar im Kampf gegen das Corona-Virus. In anderen Feldern der sozialen Arbeit – etwa in der Arbeit mit wohnungslosen Menschen oder in Sozialberatungsstellen - stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor großen Herausforderungen, um für die Klienten und Klientinnen weiter erreichbar zu sein. Ihre soziale Arbeit wird dringend gebraucht und muss in der aktuellen Krise gesichert werden.“ Die Verbände der BAGFW bringen alle Kapazitäten ein, um mit aller Kraft bei der Bewältigung der Krise zu helfen.

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DEIN PESSACH PAKET 2020

Der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland schicken dir auch in diesem Jahr dein PESSACH PAKET.

Bestellungen sind ab sofort möglich für Mitglieder einer jüdischen Gemeinde und im Alter von 18-35 Jahren.

Für nur 7,90 € erhältst du ein Paket Matze 1kg, Matzemehl 450g, eine Flasche Kidduschwein 0,75l, eine Dose israelische Salzgurken und eine Packung Osem Matzeball-Mix.

Für 5€ extra erhältst du eine Hagada.

Jetzt bestellen: www.PESSACH-PAKET.de

Bestellschluss: 30. März 2020


Humanitäre Hilfe während Corona-Pandemie: "Blick nach außen nicht verlieren"

Hilfsorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ setzen jetzt auf Vorbeugung, Aufklärung und Hygienemaßnahmen
BONN, 20.03.2020 – Mit Sorge blickt „Aktion Deutschland Hilft“, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, während der Coronavirus-Pandemie auf die Fortführung der Projekte im Ausland. „So sehr uns das Thema auch hier in Deutschland betrifft: Auch die humanitären Hilfsprojekte sind von den Auswirkungen der Pandemie in Mitleidenschaft gezogen. Um wie viel härter trifft es die armen Länder, in denen das Virus um sich greift. Gerade sie brauchen dringend unsere Solidarität. Die Hilfe darf trotz aller Schwierigkeiten nicht aufhören“, sagt Manuela Roßbach, geschäftsführende Vorständin von „Aktion Deutschland Hilft“.

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Foto: ASB Deutschland/Mongolei


BAGFW begrüßt Sofortmaßnahmen für die stationäre und ambulante Pflege

Zusammenarbeit von Kostenträgern und Leistungserbringern stärkt Einrichtungen und Diensten in der Corona-Krise den Rücken
Berlin, 19.03.2020 Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) begrüßt das heute gemeinsam von BMG, den Pflegeverbänden und den Kostenträgern abgestimmte Maßnahmenpaket zur Sicherstellung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der Corona-Krise. „Die Pandemie stellt die Pflegeeinrichtungen vor große Herausforderungen. Die drängenden Probleme, auf welche die Freie Wohlfahrtspflege seit Wochen mit Lösungsvorschlägen hingewiesen hat, müssen unverzüglich, unbürokratisch und mit hoher Flexibilität aller Entscheidungsträger gelöst werden. Dazu leistet das heute vorgestellte Maßnahmenpaket einen wesentlichen Beitrag“, sagt BAGFW-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

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24h ONLINE

Surfst du noch oder lebst du schon?
Die Herausforderungen ständiger Erreichbarkeit.

Rund um die Uhr surfen, einkaufen, kommunizieren und arbeiten, wann und wo immer es gerade passt – das scheint Freiheit pur zu sein. Andererseits, tagtäglich zu jeder Zeit erreichbar und verfügbar zu sein, ist eine hohe Belastung, aus der physische und psychische Störungen bei sehr vielen Menschen und ernste Schwierigkeiten in zwischenmenschlichen Beziehungen und bei der Arbeit resultieren. Und: Wieviel Zeit und Möglichkeiten bleiben eigentlich noch, ein jüdisches Leben zu führen, Zedaka zu üben und sich solidarisch mit den weniger Privilegierten bei uns und anderswo zu zeigen? Ein produktiver Austausch über notwendige Veränderungen im Umgang mit Emails, Smartphone und Co sowie eine sinnvolle und nachhaltige Life-Work-Balance sind wesentliche Ziele des Seminars.

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Zeitzeugentheater

Das „Zeitzeugentheater“ ist ein intergeneratives Pilotprojekt, das in Frankfurt/M. durchgeführt wurde. In diesem einmaligen Projekt berichten 6 Zeitzeug*innen über ihre Kindheits- und [Über]Lebenserfahrungen während des Nationalsozialismus. Gemeinsam mit 9 Schüler*innen wurden die Verfolgungs- und Fluchtgeschichten in Form eines Theaterstücks dramaturgisch umgesetzt. Das Projekt wird darüber hinaus durch ein Filmteam begleitet mit dem Ziel, einen 1 ½ stündigen Film zu erschaffen. Durch die Begleitung eines Kamerateams und die kreative Auseinandersetzung wird ein einzigartiges Zeitzeugendokument erschaffen, das an die nächste Generation weitergegeben werden kann.

Nach einer intensiven Zusammenarbeit und einer erfolgreichen Uraufführung, möchten Wir, die ZWST Sie herzlich zu unserer zweiten Theateraufführung einladen.

Weitere Informtionen & Anmeldung

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