Wichtige Information

Vereinbarungen im Bundesfreiwilligendienst müssen vollständig und fehlerfrei sechs Wochen vor dem geplanten Dienstbeginn beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Angelegenheiten in Köln vorliegen. Da die ZWST die Anträge vorher prüfen muss, heißt das für unsere Einsatzstellen, dass die Unterlagen acht Wochen vor geplantem Dienstbeginn bei der ZWST in Frankfurt vorliegen müssen. Gleiches gilt für Verlängerungen.

Bitte beachten Sie, dass Verlängerungen nur weitergeleitet werden können, wenn die Seminarpflicht vor Ende der regulären Dienstzeit erfüllt ist oder Anmeldungen für ein Seminar mit Beginn 6 Wochen vor der gewünschten Dienstverlängerung vorliegt. Da die Bearbeitung durch das Bundesamt in Köln erfolgt, hat die ZWST keinen Spielraum, verspätet eingegangene Vereinbarungen weiterzuleiten.


Der BFD bei der ZWST

„Ich arbeite mit freundlichen Menschen und lade mich mit positiver Energie auf. Ich nehme an allen Veranstaltungen und Maßnahmen teil und lebe wie ein junger Mann. Ich habe einen guten Fang gemacht. Mit meinem BFD. Das war eine gute Idee von Staatsleuten. Sie haben uns die Möglichkeit gegeben, sich weiter zu entwickeln. Nicht verwelken, nicht veralten, sondern wieder aufblühen.“ (Viktor, 65, jüdische Gemeinde Mönchengladbach)

Der BFD ist ein Angebot für Frauen und Männer um sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren. Es gibt keine Altersbegrenzung und keine Einschränkung der Staatsangehörigkeit. In vielen jüdischen Gemeinden und anderen Einrichtungen sind Bundesfreiwillige in vielen Gemeinden unverzichtbare Helferinnen und Helfer für zahllose Angebote. Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, bestehende Angebote in den Gemeinden langfristig zu sichern, aber auch neue, innovative Bereiche für ein freiwilliges Engagement zu schaffen.

Die ZWST stellt folgende Informationen und Dienstleistungen zur Verfügung:

Alle erforderlichen Formulare

Seminare

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