Bundesfreiwilligendienst (BFD)

10 Jahre Bundesfreiwilligendienst

Der BFD bei der ZWST

Der BFD ist ein Angebot für Frauen und Männer, um sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren. Es gibt keine Altersbegrenzung und keine Einschränkung der Staatsangehörigkeit. In vielen jüdischen Gemeinden und anderen Einrichtungen sind Bundesfreiwillige unverzichtbare Helferinnen und Helfer. Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, bestehende Angebote in den Gemeinden langfristig zu sichern, aber auch neue, innovative Bereiche für ein freiwilliges Engagement zu schaffen. In der Regel dauert der Bundesfreiwilligendienst zwölf Monate, mindestens jedoch sechs und höchstens 18 Monate.
Die ZWST hat den höchsten prozentualen Anteil an zugewanderten Menschen und den höchsten Altersdurchschnitt aller Zentralstellen, über die Freiwillige einen BFD leisten können. Im Rahmen des Deutsch-Israelischen Freiwilligendienstes (DIFD) konnte auch mehr als 35 Freiwilligen aus Israel (sogenannte "Incomer") im BFD ein Freiwilligendienst in Deutschland ermöglicht werden.

Seminare

Die pädagogische Begleitung, d.h. die erforderliche Weiterbildung ist für alle Freiwilligen des BFD verpflichtender Bestandteil des Programms. Die ZWST bietet entsprechende Fortbildungseminare in ihrer Bildungsstätte in Bad Sobernheim. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden werden auch regionale Seminare durchgeführt.
 
Viele der regulären Fortbildungen des Sozialreferates sind auch für Teilnehmer des BFD geeignet !
 

Alle erforderlichen Formulare zum Download

Für die ordnungsgemäße Durchführung des Bundesfreiwillingendienstes ist die unterschriebene Einverständniserklärung der Freiwilligen zwingend erforderlich.  Das entsprechende Formular finden Sie hier.

Formulare

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Zeugnis (14.26 KB)

Die Einsatzstelle stellt den Freiwilligen nach Abschluss des Dienstes eine Bescheinigung über die Teilnahme aus. Diese Bescheinigung ist zwingend notwendig. Das entsprechende Formular finden Sie hier.

BFD-Wegweiser A-Z

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BFD während Corona

Bundesfreiwilligendienstleistende können mit deren Einverständnis auch in anderen Arbeitsfeldern eingesetzt werden, um soziale Aufgaben während der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wahrzunehmen. Bitte beachten Sie dabei die verpflichtend vorzunehmende Meldung an das Bafza und die schriftliche Einverständniserklärung der Freiwilligen. Den Vordruck zur "Ergänzung der Vereinbarung zur Erweiterung des Einsatzbereichs von Bundesfreiwilligendienstleistenden" können Sie hier downloaden.

Eine Erweiterung des Einsatzbereiches von Freiwilligen aufgrund der aktuellen Situation im Hinblick auf den Umgang mit dem Coronavirus ist für Einsatzstellen im Bundesfreiwilligendienst (BFD) unter Beachtung und Umsetzung der in der Ergänzung der Vereinbarung genannten Bedingungen möglich.

Voraussetzung für den erweiterten Einsatz ist, dass der Vordruck zur Ergänzung der Vereinbarung dem Bundesamt ausgefüllt und von der Einsatzstelle unterschrieben vor Beginn des Einsatzes direkt als Scan an das Referat-203@bafza.bund.de übersandt wird. Ohne eine vollständig ausgefüllte und unterschriebene Ergänzung ist der Einsatz von Freiwilligen in einem erweiterten Einsatzbereich nicht möglich.

Ein Einsatz von Freiwilligen in einem erweiterten Einsatzbereich ist nur mit deren ausdrücklichem Einverständnis möglich. Die Zustimmung ist schriftlich einzuholen und in der Einsatzstelle aufzubewahren. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Freiwilligen jederzeit die Möglichkeit haben, ihr Einverständnis zurückzunehmen . Bitte bedenken Sie, sofern Sie den erweiterten Einsatz für minderjährige Freiwillige in Betracht ziehen, dass damit weiterhin besondere Fürsorge- und Aufsichtspflichten für Sie als Einsatzstelle verbunden sind.

Weitere Formulare zur Anerkennung als Einsatzstelle, Dienstverlängerung, etc. befinden sich auf dieser Seite.

ANSPRECHPARTNER:INNEN