Inklusion durch Kunst

Atmosphärisches Bild mit Kerzen und Menschen im Hintergrund
Kerzenwerkstatt im Kunstatelier Omanut

Inklusion durch Kunst

Kunst ist ein wichtiges Medium für Menschen mit Behinderung, um kreative Potenziale zu wecken und die gesellschaftliche Isolation zu durchbrechen. 

Im Kunstatelier "Omanut" in Berlin arbeiten jüdische Menschen mit Behinderung, in der Mehrheit Zugewanderte aus der ehemaligen SU. Drei- bis viermal wöchentlich werden die Teilnehmenden bezüglich Arbeits-, Wohn- und Freizeitformen beraten und professionell in der Mal-, Holz- und Kerzenwerkstatt betreut und angeleitet. In erster Linie werden im Kunstatelier Judaicaprodukte, Symbole und Gegenstände jüdischer Tradition und Kerzen gefertigt. Potenziale und Ressourcen der Teilnehmenden werden so erfolgreich gefördert. Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungen sowie der Vertrieb der gefertigten Kunstgegenstände fördern das öffentliche Bewusstsein für die Belange, Wünsche und Hoffnungen von jüdischen Menschen mit einer Einschränkung und oftmals auch mit Migrationshintergrund.

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Die inklusive Kunstwerkstatt "Atelier Eastend" in Frankfurt/M. ist ein Kooperationsprojekt der ZWST, der jüdischen Gemeinde Frankfurt/M. und der IB-Behindertenhilfe Frankfurt/M. Das Projekt richtet sich an Menschen mit Behinderung, die nur eine geringe oder keine adäquate Tagesbetreuung bzw. Beschäftigungsmöglichkeit haben. Das Team fördert das bunte, vielfältige Leben im Atelier und öffnet die Türen des Ateliers für alle Kunstinteressierten und Menschen jeglicher konfessioneller und gesellschaftlicher Herkunft.  

 

 


Der Inklusionsfachbereich "GESHER" der ZWST präsentiert: 
Kreativ in besonderen Zeiten

Trickfilm des Ateliers Omanut
"Wenn nicht noch höher" 
 


 

ANSPRECHPARTNER:INNEN

Avatar Ansprechpartner:innen

Judith Tarazi

Kunstatelier Omanut, Leiterin
Telefon
030-887133931-723