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Shlomit Lehavi & Kunstatelier Omanut präsentieren

Inspiriert vom jüdischen Prinzip Zedaka (Gerechtigkeit, Wohltätigkeit) und basierend auf der Erzählung „Wenn nicht noch höher“ von Jizchok Leib Perez (1852–1915) hat das Atelier Omanut unter der künstlerischen Leitung von Shlomit Lehavi einen Trickfilm inszeniert.
Die gesamte Ausstattung des Films wurde in den Werkstätten des Ateliers erstellt, die künstlerischen Fähigkeiten, die Ideen, die Stimmen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in jeder Szene präsent.
Neben dem Film wird eine Ausstellung mit Entwürfen, Making-of-Fotos und den Kulissen und Figuren in der Galerie Omanut präsentiert.
Der Film wird mit Gebärdensprache und Audiodeskription gezeigt.

Kontakt: berlinkunstatelier@gmail.com

Einladung hier downloaden

Weitere Infos: www.hagalil.com


Altersarmut jüdischer Zuwanderer bekämpfen

ZWST begrüßt Antrag der Opposition im Bundestag

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) begrüßt den von der Opposition im Bundestag vorgelegten Antrag zur Alterssicherung jüdischer Kontingentflüchtlinge.
ZWST-Präsident Abraham Lehrer betont: „Die ZWST unterstützt den Antrag ausdrücklich. Ziel ist die Verbesserung der sozialen Lage jüdischer Zuwanderer. Benötigt wird eine Lösung, welche die Lebensleistung der Zuwanderer und die historische Verantwortung für die Wiederherstellung jüdischen Lebens in Deutschland berücksichtigt. Der Antrag beinhaltet konkrete Handlungsoptionen für die Regierung.“

Vollständige Pressemitteilung hier


Familien-Mini-Machane für Kinder mit und ohne Förderbedarf

Die ZWST organisiert inklusive Freizeiten für Familien mit Kindern mit und ohne Einschränkung. Das Programm beinhaltet getrennte als auch gemeinsame Angebote: Kreative Aktivitäten, Freizeitgestaltung, Fachvorträge, Gesprächsrunden, Ausflüge.

Termine 2019:

Datum: Freitag, 03. 05. - Sonntag, 05.05. 2019
Ort: Max-Willner-Heim, Bad Sobernheim

Datum: Donnerstag, 12.09. - Sonntag, 15.09. 2019
Ort: Max-Willner-Heim, Bad Sobernheim
Weitere Infos folgen

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Anmeldeformular  HIER DOWNLOADEN

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Mehr Projekte ermöglichen: Aktion Mensch startet 2019 mit neuer Fördersystematik

• Vereinfachte Struktur und bessere Konditionen sollen künftig noch mehr soziale Projekte ermöglichen.
• Ein verbesserter digitaler Förderfinder hilft beim Einstieg in die Förderung.

Bonn (4. Dezember 2018) Gemeinsam Inklusion voranbringen:
Am 1. Januar 2019 startet die Förderung der Aktion Mensch mit besseren Konditionen und einer vereinfachten Struktur in das neue Jahr. Ihr Ziel: künftig noch mehr soziale Projekte für Menschen mit und ohne Behinderung zu ermöglichen und Antragstellern den Einstieg in die Förderung zu erleichtern.

Neu: Aufteilung in fünf Lebensbereiche
Künftig werden die Förderprogramme der Aktion Mensch in fünf Lebensbereiche unterteilt:
• Arbeit (z.B. Inklusionsbetriebe)
• Bildung und Persönlichkeitsstärkung (z.B. Bildungsprojekte oder lokale Netzwerke)
• Barrierefreiheit und Mobilität (z.B. barrierefreie Websites oder bauliche Maßnahmen)
• Freizeit (z.B. inklusive Sport- oder Theaterangebote)
• Wohnen (z.B. barrierefreie Wohnangebote und Dienste)

Hier mehr lesen: Pressemitteilung

Weitere Infos zu den einzelnen Förderbereichen

Foto: Aktion Mensch


Kostenfreie Beratung nach antisemitischen Vorfällen

OFEK ist die Beratungsstelle des Kompetenzzentrums für Prävention und Empowerment (ZWST) mit Sitz in Berlin. Die zentralen Aufgabenfelder von OFEK sind kostenfreie Beratung nach antisemitischen Vorfällen (z.B. in der Schule, am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum sowie fachliche Beratung von Institutionen, z.B. Gemeinden, Schulen). OFEK bietet: Einzelfallberatung, Gruppenberatung, Interventionsangebote.

Kontakt


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