TOP THEMEN

IsraAID Germany und die ZWST sind seit wenigen Tagen im Einsatz in den Katstrophengebieten in Nordrhein-Westfalen. Eine in Bonn zwischenzeitlich eingerichtete Koordinationsstelle stimmt die weitere Einsatzplanung ab. Aktuell stehen Maßnahmen im Bereich Aufräumarbeiten, Gebäudetrocknung und Instandsetzung sowie die Verteilung von Lebensmitteln an beteiligte Einsatzkräfte im Vordergrund. In einer anschließenden zweiten Phase sollen Angebote der Rehabilitation und psychosoziale Unterstützung für vulnerable Zielgruppen u.a. mittels kunsttherapeutischer Methoden geschaffen werden. Der Schwerpunkt der Maßnahmen konzentriert sich aktuell auf den Rhein-Sieg-Kreis.

Interessierte freiwillige Helfer:innen bitten wir um vorherige Meldung unter sekretariat@zwst.org.

Viele weitere Mitgliedsorganisationen des Hilfsbündnisses Aktion Deutschland Hilft sind vor Ort und leisten den Menschen Nothilfe.

Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende: https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/spenden/spenden/

Vollständige Pressemitteilung Aktion Deutschland Hilft


Unwetter Deutschland: So werden die Spendengelder eingesetzt

Interview mit Manuela Roßbach, geschäftsführende Vorständin von "Aktion Deutschland Hilft"

BONN, 27.07.2021 - Nach der enorm positiven Resonanz auf die Spendenaufrufe und den Benefiztag der ARD sowie die Sat1-Gala am vergangenen Wochenende interessieren sich sowohl Spender:innen als auch Betroffene sehr dafür, wie die Gelder, die an das Hilfsbündnis „Aktion Deutschland Hilft" gespendet wurden, eingesetzt werden. Der aktuelle Spendenstand für die Hochwasser-Katastrophe beläuft sich auf 100 Millionen Euro. Dazu Manuela Roßbach, geschäftsführende Vorständin von "Aktion Deutschland Hilft" im Interview:

Vollständige Pressemitteilung

Foto: Manuela Rossbach © Aktion Deutschland Hilft - Danetzki


1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Digitale Kampagne der ZWST

Die ZWST beteiligt sich am Festjahr 2021 „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und wird mit der Kampagne „Zedaka“ besondere Facetten jüdischer Lebenswelten in Deutschland im Rahmen dieses Jubiläums sichtbar machen. Über sieben Monate hinweg soll die Kampagne neben den Brüchen und Kontinuitäten jüdischer Wohlfahrtspflege, die Besonderheit des jüdischen Verständnisses für Fürsorge und gesellschaftlichen Zusammenhalt vermitteln sowie ein vielfältiges und greifbares Bild jüdischer Lebenswelten der Gegenwart sichtbar machen. (...)
Seit Juni wird die Kampagne auf den Social-Media-Kanälen der ZWST ausgerollt. Der Fokus liegt hierbei auf Instagram und Youtube. Ab Juli wird die Kampagne außerdem durch die begleitende Website www.zwst-zedaka.de eingerahmt. Es handelt sich um eine reine Digitalkampagne, die sich entlang von Monatsthemen entfaltet.

Vollständige Pressemitteilung


Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften fordern umfassende Förderung digital unterstützter Weiterbildung

Berlin, 07. Juni 2021 Anlässlich der Diskussion über die Nationale Weiterbildungsstrategie weisen die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf den dringenden Handlungsbedarf zur Verwirklichung digital unterstützter Weiterbildung hin. Jetzt müsse „Teilhabe an Weiterbildung für alle“ ermöglicht werden. In einem heute vorgelegten gemeinsamen „Forderungspapier zur Unterstützung der Weiterbildungseinrichtungen im Rahmen der Digitalisierung“ betonen die Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften: „Die Gesellschaft und der Arbeitsmarkt werden digitaler. Die Pandemie hat zusätzlich einen erheblichen Digitalisierungsschub gebracht. Weiterbildung ist dabei ein zentraler Schlüssel, um Menschen mit den notwendigen Kompetenzen auszustatten, mit der Dynamik der Digitalisierung Schritt halten zu können.“

Vollständige Pressemitteilung

Forderungspapier zur Unterstützung der Weiterbildungseinrichtungen


Digitales Denkmal für die Opfer des Holocaust- Erinnerungsaktion von Jugendlichen wird fortgesetzt

Die Stipendiat:innen der START-Stiftung übergeben den Staffelstab ihrer Aktion gegen das Vergessen an die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST). Charlotte Knobloch lobt das beispielgebende Engagement der Jugendlichen im Rahmen der Initiative #everynamecounts der Arolsen Archives.

Vollständige Pressemitteilung


Sich selbst und andere schützen

Die Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland und der ZWST, Josef Schuster und Abraham Lehrer richten sich in einem gemeinsamen Brief an die Gemeindemitglieder und rufen sie dazu auf, sich impfen zu lassen:
"Pikuach Nefesch – die Rettung des Lebens: Das ist im Judentum das oberste Gebot."

Impfempfehlung veröffentlicht in der Jüdischen Allgemeinen